Einige ausgewählte Presseartikel über das Ensemble de Luxe:



Rhein-Neckar-Zeitung, 16.3.2010

"Längst vergangene Epoche wiederbelebt...
Stilecht ließ das "Ensemble de Luxe" die Musik der Englischen Renaissance und des Frühbarock wieder aufleben - akustisch und optisch."


Badische Neueste Nachrichten, 29.9.2009

"Die Suite Nr.3 von M.Locke hatte den Auftakt gemacht und schnell erkennen lassen, dass die drei jungen Flötistinnen Meisterinnen ihres Fachs und stilistisch höchst facettenreich sind. ... "Tango for Basses" von Cervantes überraschte mit düsterer, leidenschaftlicher Atmosphäre und die Flötistinnen nutzten die Gelegenheit, um ihren Instrumenten einmal ganz andere Töne zu entlocken. ... Als zum Schluß auch noch ein E-Bass für die Begleitung von Swing und Boogie zum Einsatz kam, dürfte niemand mehr bereut haben, dieses Konzert besucht zu haben!"


Heilbronner Stimme, 10.8.2009

"Die Triosonaten von Purcell und Corbett bestechen durch starke Tempokontraste, besonders eindringlich entfalten sich die langsamen Sätze. Sonja Beling (Blockflöten, Gesang), Julia Heiß (Blockflöten) und Maria Pallasch (Viola da Gamba, Blockflöten) tragen stilechte Gewänder des elisabethanischen England und entführen mit treffenden Interpretationen das Publikum in die Musikwelt der Renaissance und des Barock."


Rhein-Neckar-Zeitung, 5.8.2009

"Einen Einblick in die weite Klang- und Bauformenwelt der Blockflöten auf 30 verschiedenen Instrumenten gab das "Ensemble de Luxe", das Alte und Neue Musik vom Feinsten bot. Epochal weit war der Bogen gespannt, den die Musikerinnen ihren Zuhörern kredenzten: Vom Mittelalter über die Renaissance und das Frühbarock reichten die überzeugend aufgeführten Kompositionen bis zu den Zeitgenossen. Alles in allem ein abwechslungsreich und meisterhaft gespieltes Konzert, das sich für alle Zuhörer mehr als gelohnt hat!"


Kraichgau Stimme, 4.8.2009

"Das Frauen-Power-Ensemble de Luxe hat mit spritzigen Interpretationen und einer tollen musikalischen Bandbreite sein Publikum verzaubert: "Das eine zu tun und das andere nicht zu lassen, mit schnipsenden Fingern höfische Tänze zu pflegen und alles zu vereinen, was diese Welt heute bunt und liebenswert macht".


Schwäbische Zeitung, 3.8.2009

"Die vier jungen Virtuosinnen des "Ensemble de Luxe" haben sich intensiv der Alten Musik verschrieben und flechten doch zum Amüsement des Publikums ungeniert jazzige Töne ins Programm ein. Faszinierend ist die Vielfarbigkeit dieser Klangwelten!"


Schwarzwälder Bote, 20.5.2009 und Tonkünstler-Forum DTKV BW 9/2009

"Die drei Künstlerinnen des Ensemble de Luxe mit Maria Pallasch (Viola da Gamba und Blockflöten), Sonja Beling (Blockflöten und Gesang) und Julia Heiß (Blockflöten), die in Renaissance Kostümen auftraten, überzeugten durch sehr saubere Intonation, warme Klangfarben und technisches Können. Werke von Purcell, Corbett, Locke, Holborne u.a. wurden von den Musikerinnen nicht nur brilliant vorgetragen, sondern auch frisch und unterhaltsam moderiert. Höchst amüsant las Maria Pallasch aus dem Buch "Anatomie der Melancholie" von Richard Burton (1621), der beschreibt, dass neben gesunder Kost, Blutegeleinsatz und Aderlass auch die Musik ein Heilmittel gegen die Melancholie sei."


Winnender Zeitung, 9.4.2009

"De luxe - klingt das Ensemble freilich vor allem in seiner angestammten Besetzung mit Sonja Beling und Julia Heiß an den Blockflöten und Alexander Burda als ihr Begleiter am Cembalo. Dann entfalten die beiden Flöten eine ineinander verzahnte Klangkultur, dann wird hörbar, dass die Alte Musik diesem Ensemble tatsächlich Herzenssache ist. Ganz wunderbar Rossis "Sonata sopra l´aria di ruggiero" auf hellen Flöten, die Vogelstimmen zu imitieren scheinen und so lebendig und vital umeinanderzwitschern, als würde hier Natur zur Kunst."


Die Rheinpfalz, 8.4.2009

"Das Konzert des "Ensemble de Luxe" bot wirklich Überragendes: Sonja Beling (Blockflöten, Gesang), Julia Heiß (Blockflöten) und Alexander Burda (Cembalo) nahmen ihr Publikum mit auf eine Reise durch Mittelalter, Renaissance und Barock und verzauberten mit farbenfrohen Klängen u.a. von Merula, Rossi, Händel und Marais. Die Dramaturgie des Abends war ebenfalls gelungen: Es wechselten sich beständig Stücke verschiedener Gattung wie Estampie, Canzon, Suite und Sonate mit Solostücken für Cembalo und Arien ab. Langeweile konnte gar nicht erst aufkommen!"


Rhein-Neckar-Zeitung, 6.11.2008

"Das Ensemble de Luxe machte seinem Namen durch Blockflötenmusik auf hohem Niveau alle Ehre! Das Ensemble musizierte mit Intensität sowie großer Harmonie und die Spielfreude übertrug sich auf das begeisterte Publikum. Sonja Beling und Julia Heiß demonstrierten beeindruckend, dass die Blockflöte ein Instrument für große Meister ist, denn es war virtuos, wie sie Werke von Händel, Bach und Vivaldi interpretierten. Einfühlsam auch das Spiel von Alexander Burda auf dem historischen Tasteninstrument, dem Cembalo. Bei zwei Kompositionen von Händel und Purcell zeigte Sonja Beling, dass sie neben virtuosem Flötenspiel auch über eine äußerst hörenswerte Stimme verfügt!"


Teckbote, 21.4.2008

"Technische Souveränität, makellose Intonation, lebendige Gestaltung, Stilsicherheit und aufführungspraktische Kompetenz in allen Epochen zeichnen das Spiel des Ensembles aus."


Haller Tagblatt, 12.12.2007

"Dieses Ensemble macht seinem Namen alle Ehre: Blockflötenmusik - zum Teil in Bearbeitung - auf höchstem Nivaeu. In Vivaldis Trio g-moll konnte man vor allem in den Ecksätzen über die makellose Intonation und brillante Spieltechnik des "Ensemble de Luxe" staunen."


Die Rheinpfalz, 16.7.2007

"Als die drei Musikerinnen mit den ernsten, sehr langen und wunderbar tragenden Tönen der Suite Nr.3 von Matthew Locke den Festsaal füllten, war das Publikum spontan dazu angetan, die verheißungsvolle Zeitreise in Epochen wie Mittelalter, Renaissance und Barock mit Abstechern in die Moderne anzutreten und wohlklingende Stationen der Musikliteratur zu erleben.
Jedes Werk in sich schlüssig interpretiert und mit Intensität musiziert, korrespondiert wurde in tiefem Einverständnis untereinander und somit eine Harmonie hergestellt, die mit virtuos zu bezeichnen ist."


Rhein Neckar Zeitung, 14.12.2006

"Ein besonderes Erlebnis war die Premiere der neuen Großbaß- und Subbaßblockflöte in Renaissance-Bauweise, die an diesem Abend zum ersten Mal in der Öffentlichkeit gespielt wurden. Neben Tenor- und Baßblockflöten und Traversflöte, kamen auch Großbaß- und Subbaßblockflöte in moderner Bauweise zum Einsatz. Beim "Ensemble de Luxe" überzeugen Spielfreude, perfekte Technik und virtuoses Zusammenspiel."


Fränkische Nachrichten, 1.4.2006

"Ein beeindruckendes Konzert gab das "Ensemble de Luxe" mit Musik und Instrumentarium abseits des "Mainstream" in der Schloßkirche Bad Mergentheim. Gleich bei der ersten Suite von Matthew Locke überzeugte das Trio auf Renaissance-Consortflöten und Viola da Gamba durch äußerst saubere Intonation, warme Klangfarben und abwechslungsreiche Artikulation."


Reutlinger Generalanzeiger, 23.2.2006

"Einen besonderen Ohrenschmaus gab es vor der Pause, als das Stück "Animal Farm" der Mannheimer Komponistin Andrea Csollany erklang. Erst am Vortag war es in Karlsruhe mit großem Erfolg uraufgeführt worden, und auch in der Klosterkirche Mariaberg begeisterte das Ensemble die Zuhörer mit ungewohnten modernen Klängen."


Rhein Neckar Zeitung, 23.5.2005

"Die vier Musikerinnen boten höchste Kunst in ihrem Spiel, perfekt intoniert, in schönster Homogenität aufeinander abgestimmt."

"Die Blockflöte ist keineswegs ein Instrument, das einzig für die Musikalische Früherziehung geeignet ist, bestenfalls ist sie ein Instrument für große Meister. Im Falle des "Ensemble de Luxe" hatte man es mit vier jungen Meisterinnen zu tun."


Schwäbisches Tagblatt, 16.5.2005

" Mit lebendiger Frische, Inspiration und viel Liebe zum Detail, musizierten die Blockflöten-Virtuosinnen im Rahmen des 17. Internationalen Bodenseefestivals."

"De Luxe" war bei allen vier Musikerinnen die Technik, auf deren Basis ihnen eine souveräne Gestaltung gelang."


Schwäbische Zeitung, 26.4.2005

"Das Blockflötenquartett "Ensemble de Luxe" brachte ein Konzert der Sonderklasse zu Gehör. Die Flötistinnen überzeugten durch ihr technisches Können, die musikalische Ausdruckskraft und das sehr gute Zusammenspiel."


Wiesbadener Kurier, 18.4.2005

"Vier junge Musikerinnen zeigten auf 20 verschiedenen Blockflöten, was es heisst, abwechslungsreiche und rasante Flötentöne zu präsentieren."

"Die erstklassige Technik und das perfekt witzige Zusammenspiel ließen den Funken überspringen."

"Spielwitz und Spielfreude gehen beim Ensemble de Luxe einher mit perfekter Technik und virtuosem Zusammenspiel."

"Vier Frauen, die mit 20 verschiedenen Flöten ein wahres Klangfeuerwerk abbrannten."


Rüsselsheimer Echo, 15.2.2005

"Das Ensemble de Luxe - drei schräge Frauen reden über verflossene Männer - präsentierte Dialektakrobatik und Musik, gespielt auf ungewöhnlichen Instrumenten."


Badische Neueste Nachrichten, 5.10.2004

"Die drei Flötistinnen interpretierten konzentriert und gefühlvoll und brachten die Klangunterschiede der unterschiedlichen Instrumente fingerfertig zum Ausdruck."


Südkurier, 14.8.2004

"Ja, so kann Blockflöte, das oft belächelte, intonationsschwierige Instrument, wirklich klingen."


Südkurier, 10.8.2004

"Da war historisch stilgerecht gearbeitet worden, da kamen Geist und Gestus Alter Musik lebendig artikuliert herüber."


Heilbronner Stimme, 10.2.2004

"... Das Ensemble bewies in diesem Konzert das stimmungsvolle Einverständnis und zeigte, wie reich an Klängen das Instument der Blockflöte sein kann."


Solinger Morgenpost, 27.1.2004

"Mit dem Blockflötenspiel unterm Weihnachtsbaum ist ihre Vorstellung im Entferntesten nicht zu vergleichen."


Solinger Morgenpost, 27. 01.2004

"... war eine Vielzahl verschiedenster Blockflötenarten zu bewundern. Von der Mittelalter-Flöte über die Consort-Flöte bis hin zur modernen zwei Meter langen Subbass-Flöte entlockten die Flötistinnen jeder Bauart filigrane Klänge."


Ostseezeitung, 16.8.2003

"Mit einem anmutigen Flötenklang bereitete das Damenquartett ein exquisites wie instrumental besonderes Konzert. Musik de Luxe!"


Generalanzeiger Bonn, 3.7.2003

"Sie haben Sonnenbrillen auf, schnippsen und rappen zwischendurch auch mal gerne: Wer hätte gedacht, dass Flötenmusik so cool sein kann?"


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